Longevity-Biomarker entschlüsselt: Ein Leitfaden. Die besten Schlüsselindikatoren für ein langes, gesundes Leben

In der Welt der Forschung stehen Longevity-Biomarker an vorderster Front als Wegweiser für ein langes und gesundes Leben. Biomarker erlauben uns, einen Blick in die Zukunft zu erhaschen. Ein geeigneter Biomarker für Longevity verrät, wo wir auf dem Weg zu einem langen und glücklichen Leben stehen und – ganz wichtig – wie wir den Weg weitergehen oder verändern können, um healthy Longevity zu maximieren.

Was beim Anblick dieser Chancen häufig schnell in Vergessenheit gerät: Nicht alle Biomarker sind gleich geschaffen. Aus manchen werden Zahlen und bunte Grafiken erstellt, die zwar handfest aussehen, aber keine belegbare Bedeutung für die Gesundheit haben. Andere sind mit wichtigen Effekten verbunden – beispielsweise mit dem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – können aber nicht durch unser eigenes Zutun verändert oder modifiziert werden, womit die praktische Relevanz gering ist.

Dieser Artikel zeigt 3 wichtige Kriterien, die die besten Longevity-Biomarker erfüllen. Damit sie nicht nur kosten oder eine nutzlose Illusion erschaffen, sondern uns für eine längere Gesundheitsspanne und verbesserte Lebenserwartung nutzen.

Am Ende des Artikels findest du eine handverlesene Auswahl von Longevity-Biomarkern, die nachweislich die größte Aussagekraft für langfristige Gesundheit und Langlebigkeit besitzen.

Was ist ein Biomarker?

Biomarker, kurz für "biologische Marker", sind messbare Indikatoren unseres biologischen Zustands. Sie sind wie objektive Datenpunkte oder "Gesundheitsmetriken", die Einblick in unsere aktuelle Gesundheit und Lebensspanne geben. Sie reichen von einfachen Messungen wie Blutdruck und Cholesterinspiegel bis hin zu komplexeren Markern wie Genexpression, Hormonspiegeln und Molekülen, die durch unsere Zellen und Körperflüssigkeiten zirkulieren.

Warum sind Biomarker im Longevity-Kontext wichtig?

Für Menschen, die ihre Gesundheit optimieren möchten, sind Biomarker unerlässlich. Sie bieten eine solide Grundlage, um:

  • Gesundheitszustand zu bewerten: Sie helfen, das "Unsichtbare sichtbar" zu machen, indem sie frühe Warnzeichen von Krankheiten aufdecken, bevor Symptome auftreten.
  • Fortschritt zu verfolgen: Durch regelmäßige Überwachung dieser Marker können Sie den Erfolg Ihrer gesundheitsfördernden Maßnahmen messen und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen.
  • Personalisierte Strategien zu entwickeln: Verstehen, welche spezifischen Gesundheitsbereiche Aufmerksamkeit benötigen, ermöglicht die Entwicklung maßgeschneiderter Ernährungs-, Bewegungs- und Lebensstiländerungen.

Was macht einen guten Longevity-Biomarker aus?

Einige der heute beliebtesten Biomarker-Tests bieten mehr Schein als Sein. Sie sind oft kostspielig, vermitteln einen falschen Eindruck oder lenken das Mindset oder den Lebensstil im ungünstigsten Fall in die falsche Richtung. Beispielsweise indem sie inkorrektes Feedback zum Gesundheits-Status-Quo geben, falsche Sicherheit vermitteln, Ängste auslösen oder in die Irre führen.

Es folgen drei Kriterien, die ein Longevity Biomarker erfüllen sollte, um dir zuverlässig, effizient und praktisch zu mehr Gesundheitsspanne zu verhelfen:

  • Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Biomarker und Effekt
  • Der Biomarker ist verlässlich und bestenfalls einfach messbar
  • Es ist möglich, den Biomarker aktiv zu beeinflussen

Randnotiz: Auch alle Biomarker aus meinem Coaching erfüllen diese drei wichtigen Voraussetzungen.

1 - Ein guter Longevity-Biomarker ist direkt mit einem Effekt auf die Gesundheit verbunden

Ein funktionierender Biomarker gehört zu den besten Prognosevariablen für langfristige Gesundheit und Langlebigkeit – mit maximaler Aussagekraft in seinem respektiven Gebiet. Das bedeutet, sehr viele Daten aus der klinischen Forschung stützen ihn. Die Daten stammen aus der praktischen Anwendung des Biomarkers aus Untersuchungen, die sich bereits über mehrere Jahrzehnte strecken und aus Laboren und Kliniken aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt. Es ist klar, was gemessen wird und es ist klar, was das für die Gesundheit bedeutet. Es bestehen direkte, definierte Zusammenhänge.

Wozu? Lifestyle-Tests

Seit einigen Jahren werden Lifestyle-Tests angeboten, oft in Form von Home-Tests. Dazu gehören zum Beispiel epigenetische, Mikrobiom- oder Stoffwechsel-Tests zur Bestimmung der persönlichen Gen-Ernährung. Zwar bekommt man mit diesen Tests Zahlen und Werte. Im ungünstigsten Fall kommen dabei aber Zahlen heraus, die nicht mehr wert sind, als die Zahlen aus einem kurzen Würfelspiel. Es wird noch einige Jahre dauern, bis durch neue Forschung klarer wird, was die Werte einiger dieser Tests praktisch bedeuten. Und wie verlässlich diese Werte tatsächlich sind.

Dann werden Antworten auf folgende Fragen klarer sein:

  • Lässt der epigenetische Test tatsächlich eine verlässliche Schätzung des epigenetischen Alters zu?
  • Welche Faktoren beeinflussen das Ergebnis?
  • Welcher der vielen epigenetischen Tests sagt was genau aus oder ist am verlässlichsten?
  • Wenn das Mikrobiom diese oder jene Signatur hat, was sind passende Umsetzungen für den Alltag basierend auf diesen Werten?
  • Hat der Mikrobiom-Test praktische Relevanz in Bezug auf abgeleitete Empfehlungen?
  • Welche Signaturen sind „gut“ oder „schlecht“?
  • Wenn das Erbgut laut des Stoffwechsel-Tests diese oder jene Signatur hat, macht es tatsächlich Sinn, auf Lebensmittel x oder y zu verzichten?
  • Haben die Mikrobiom-Signaturen a oder b tatsächlich einen klinisch relevanten Einfluss?
  • usw. usf.

Beispiel für einen guten Longevity-Marker: ApoB (Apolipoprotein B)

Dagegen ist die ApoB-Konzentration linear mit dem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen assoziiert. Mehr ApoB im Blut bedeutet mehr Risiko für chronische Erkrankungen. Die mit ApoB gemessenen Partikel sind direkt bei der Entstehung von Ablagerungen in den Blutbahnen beteiligt.

2 – Ein guter Longevity-Biomarker ist einfach und verlässlich messbar

Eine verlässliche Messung ist essenziell. Beispielsweise ist eine Aminosäure, deren Spiegel mit den Mahlzeiten über den Tagesverlauf fluktuiert, nur dann verlässlich messbar, wenn der Zeitpunkt der Messung genau definiert ist. Ein optimaler Longevity-Biomarker ist dagegen verlässlich messbar.

Die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) liefert hingegen sehr gute Daten. Eine MRT ist allerdings zeitaufwändig, kostspielig, für Menschen mit Platzangst unangenehm und benötigt qualifiziertes Fachpersonal und einen Termin lange im Voraus. Ein optimaler Longevity-Biomarker ist dagegen relativ einfach und günstig messbar.

Ungenau: Biomarker für Zinkversorgung

Oft werden Nährstoffe im Blut gemessen. Solche Messungen sind grundsätzlich nicht verkehrt und werden in Zukunft immer wichtiger werden für präventive Medizin und eine lange Gesundheitsspanne. Doch nicht alle Vitamine und Mineralstoffe sind auf die gleiche Weise messbar. Vielmehr ist jeder Nährstoff „eine Wissenschaft für sich“. Ein Beispiel für einen solchen Nährstoff ist das Mineral Zink:

  • Zink ist extrem wichtig für sehr viele Funktionen im Körper 
  • Es trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei
  • Zinkmangel ist ein Risikofaktor für niedrige Testosteron-Spiegel

Zink ist zweifellos wichtig. Also wird es wie alle anderen Nährstoffe im Blut gemessen. Das Resultat: Ein Ergebnis im Laborbericht, wie „Menge je Volumen Blutserum“, mitsamt Einordnung in den sogenannten Normbereich. Damit sollte alles gut sein. Ist es aber nicht. Denn Zink erfüllt nicht die Voraussetzung oben, einfach und verlässlich messbar zu sein. 

Denn mehr als 95 % des gespeicherten Zinks liegen in den Zellen der Muskeln oder Organe vor. Nur 5 % des Zinks sind im Blut. Zudem steht das Zink in den Zellen mit dem Zink im Blut in einer Art homöostatischem Gleichgewicht. Einerseits erscheint das Zink im Blut trotz unterschiedlicher Zinkvorräte im Körper recht konstant. Andererseits wird das Zink im Blut durch spontane Events, wie Nahrungsaufnahme, stärker beeinflusst, als Zinkvorräte im Körper.

So schrieben die Autoren einer Studie zur Messung von Zink im Körper, die Messung sei zwar einfach, die Interpretation aber eingeschränkt. Denn „der intrazelluläre Zinkionengehalt (Anm. in den Zellen) kann trotz normaler Serumwerte (Anm. im Blut) niedrig sein. Das liegt an der möglichen Freisetzung von Zn aus den Zellen bei schweren Mangelzuständen. Andererseits deutet ein niedriger Zinkgehalt im Blut nicht unbedingt auf einen allgemeinen Mangel hin. Er zeigt lediglich eine physiologische Reaktion auf die im Organismus stattfindenden Entzündungsprozesse.“ 

Trotzdem werden Zinkserummessungen im Labor häufig durchgeführt und naiv interpretiert, obwohl sie nur begrenzte Aussagekraft über den tatsächlichen Zinkstatus bieten.

Nicht verlässlich oder teuer: Körperkomposition – Verteilung von Muskeln und Fett

Wenn man Wissenschaftler aus dem Gebiet nach geeigneten Messmethoden für Muskulatur und Körperfett fragt, bekommt man 10 von 10 Mal dieselbe Antwort: Es gibt keine. Die verlässlichste Messung ist bislang die Biopsie – die Entnahme von Körpergewebe. Das ist natürlich alles andere als praxistauglich.

Dennoch sind Daten zu Fett- und Muskelanteil des Körpers sehr wertvoll. Daher greift man auf Messungen zurück, die so gut wie möglich mit der tatsächlichen Körperkomposition korrelieren. Messmethoden in Apotheke, Fitnessstudio und Co., wie diverse Waagen oder Bioimpedanz-Analysen sind aus verschiedenen Gründen nicht verlässlich

Computertomographie (CT), MRT und Bewertung der Muskelmasse mittels Dual-Energy X-Ray Absorptiometry (DXA) sind die verlässlichsten Ersatzmessungen für eine Biopsie. 

Am besten mit der Biopsie korreliert die MRT. Die MRT wird häufig als Goldstandard für die Bildgebung angesehen, da sie:

  • einen ausgezeichneten Weichteilkontrast und
  • eine Möglichkeit zur Untersuchung von Skelettmuskelmasse mit sehr guter Bildauflösung bietet.

Zu den Nachteilen der MRT gehören:

  • der eingeschränkte Zugang zu dem Gerät
  • hohe Kosten für Geräte und Scans und
  • der Bedarf hochqualifizierter Techniker zur Erstellung und Auswertung des Protokolls.

Nachteile von CT-Scannern sind:

  • die hohe Strahlendosis
  • die hohen Kosten und
  • die Betriebskomplexität.

Für die einfache, praktikable Messung mit:

  • kurzen Untersuchungszeiten
  • einer geringen Strahlenbelastung und
  • weitreichender Verfügbarkeit
  • mitsamt ausreichender Relevanz für den Alltag

bleibt unterm Strich der DEXA- (DXA-) Scan.

Beispiel für einen guten Longevity-Marker: DXA-Scan

DXA wird sowohl in der Klinik als auch in der Forschung zur Beurteilung der Körperzusammensetzung bei gesunden und chronisch kranken Menschen eingesetzt. Die DXA ist zwar nicht der Goldstandard für die Messung der Magermasse und wurde ursprünglich für die Bewertung von Knochenmineralparametern entwickelt. Die DXA korreliert aber in hohem Maße sowohl mit MRT- als auch CT-Messungen der Skelettmuskelmasse.

3 – Man kann einen guten Longevity-Biomarker aktiv beeinflussen

Ein Biomarker, für den das nicht gilt, kann trotzdem wertvoll sein. Er kann Entscheidungen für die Gestaltung des Lebensstils informieren, wie die beiden nachfolgenden Beispiele zeigen. Der Nachteil so eines Biomarkers ist aber: Er gibt kein direktes Feedback zu den Bemühungen. Er kann folgende Fragen nicht beantworten:

  • Haben die Anpassungen etwas bewirkt?
  • Was hat sich quantitativ verändert bei einem Aufwand von X?
  • Wann habe ich das Optimum erreicht und kann beim aktuellen Aufwand bleiben?

Dabei sind genau diese Antworten entscheidend dafür, den persönlichen Lebensstil zu finden, der die maximale Gesundheitsspanne und Langlebigkeit ermöglicht.

Nicht veränderbar: Vitamin D - Genvarianten

In einem Forschungsprojekt fanden die Wissenschaftler drei Genorte, die den Transport von Vitamin D steuern. Studienteilnehmer mit einer bestimmten Veränderung an allen drei Genorten zeigten ein erhöhtes Risiko für Vitamin-D-Mangel. Ihr Risiko für einen Vitamin-D-Mangel war mehr als doppelt so hoch.

Findet man bei der Genotypisierung des eigenen Erbguts diese Varianten, bekommt man den Hinweis, besonders auf die Vitamin-D-Versorgung zu achten. Das kann nützlich sein, führt aber letztlich zur Messung des Vitamin-D-Spiegels im Körper, der so oder so empfehlenswert ist. Und genau dieser lässt sich quantitativ messen und reagiert auf Supplementierung, anders als die Ergebnisse der Genotypisierung.

Keinen Einfluss auf Blutwert Lp(a)

Ähnlich ist das bei Lipoprotein a (Lp(a)), einem Marker, der im Blut bestimmt werden kann. Dieser Marker erfüllt die ersten beiden hier genannten Kriterien: er ist validiert, hat eine klare Aussagekraft und kann verlässlich und einfach bestimmt werden. Die dritte Voraussetzung erfüllt er allerdings nicht: Er kann nicht durch den Lebensstil verändert werden.

Denn Lp(a) ist ein genetisch bedingter Marker, der aufzeigt, ob ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen besteht. Das ist seine Funktion für uns. Deshalb reicht eine einmalige Bestimmung, um die Interpretation anderer Blutfettwerte anzupassen: Besteht gemäß der Lp(a)-Messung ein höheres Risiko, dann kann es Sinn machen, mit dem angepeilten Zielbereich für andere Blutfettwerte „strenger“ zu sein.

Der Sinn der für die im Longevity-Coaching ausgewählten Biomarker ist aber ein anderer. Sie sollen nicht die Genetik widerspiegeln, sondern den Lebensstil - das, was du selbst in der Hand hast.

Beispiel für einen guten Longevity-Marker: VO2max

VO2max steht für die maximale Sauerstoffaufnahme und ist ein Maß dafür, wie viel Sauerstoff der Körper während intensiver Übungen nutzen kann. Es ist ein entscheidender Indikator für die kardiorespiratorische Fitness und somit ein Schlüsselmarker für die allgemeine Gesundheit und Langlebigkeit. Tests für die Sauerstoffaufnahme zeichnen ein klares, quantitatives Bild. VO2max zeigt unmittelbar, wie der Körper auf positive Lebensstilveränderungen, insbesondere auf Bewegung und Sport, reagiert.

Die besten Biomarker für Longevity und Gesundheitsspanne

Ausgewählte Longevity Biomarker erlauben eine kontinuierliche Messung des Fortschritts auf dem Weg zur Longevity. Über Zeiträume, Lebensphasen und Lebensstilanpassungen hinweg.

Durch einen geeigneten Biomarker bekommt man direktes Feedback dafür, wie sich Veränderungen im Alltag, bei Ernährung, Fitness, Chronobiologie oder mentalem Wohlbefinden, auf die Chancen für ein langes und vitales Leben auswirken. Er ist klinisch validiert und direkt mit einem Effekt auf die Gesundheit verbunden. Dazu ist er verlässlich, alltagstauglich und günstig messbar.

Viele dieser Biomarker erscheinen auf den ersten Blick nicht schillernd, bunt und modern, wie epigenetische oder Mikrobiom-Test. Sie wurden aber jahrzehntelang validiert und liefern verlässliche Daten, um healthy Longevity einen echten Schritt näher zu kommen.

Weitere Beispiele von guten Longevity Biomarkern:

  • Triglyceride



Quellen

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